Zusammenarbeit


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Prävention braucht gute Zusammenarbeit!

Zusammenarbeit ist ein zentrales Merkmal der partizipativen Qualitätsentwicklung. Hier liegt die Betonung auf der Partizipation aller Akteure, die für die Planung, Umsetzung und Auswertung von Interventionen zur Gesundheitsförderung und Prävention wichtig sind.

Die Zusammenarbeit zwischen Zielgruppe, Geldgeber und Projekt bildet den Kern der Zusammenarbeit: In diesem "Beziehungsdreieck" werden spezifische Maßnahmen konzipiert und umgesetzt. In vielen Fällen sind auch andere Akteure am Entscheidungsprozess maßgeblich beteiligt.

Diagramm Beziehungsdreieck Präventions & Gesundheitsförderung

Partizipative Qualitätsentwicklung schafft durch den Aufbau einer Kooperation zwischen den Akteuren eine Situation, in der die oft unterschiedlichen Interessen und Perspektiven der Beteiligten benannt und Lösungen ausgehandelt werden können. In einer Kooperation sollen bestimmte Grundprinzipien beachtet werden.

Oft wird aufgrund unrealistischer Annahmen (Mythen) unterschätzt, mit welchem Aufwand eine erfolgreiche Zusammenarbeit verbunden ist. Eine starke Partizipation aller Akteure kann erst gewährleistet werden, wenn deutlich ist, wer (in welchem Ausmaß) an Entscheidungsprozessen beteiligt ist (Kreise der Entscheidung). Zudem sollten verschiedene Faktoren, die eine erfolgreiche Zusammenarbeit fördern oder hemmen können, berücksichtigt werden.


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